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Protokoll Sitzung Mai 2013

Über uns

PROTOKOLL

Präsidium/Vorstandsitzung

14.5.2013

Im Vereinslokal – Marktplatz 1/1

Beginn 19:00 Uhr

Tagesordnung:

  • Kap Verde Reise 2013
  • Zukunft Casa Austria
  • Calheta Zeitung
  • Calheta Fest 2013
  • Allfälliges

Die Einladungen inklusive der aktuellen Tagesordnung wurden rechtzeitig an alle Präsidiums- und Vorstandsmitgliedern übermittelt. Da keine Einwände zur Tagesordnung eingebracht wurden, galt diese als genehmigt.

Anwesend: Erich Bürger, Margit Bürger, Anita Hohlbaum, Dan Rosenblatt, Christian Hamernik, Erich Kossek, Katalin Bognar, Robert Moser, Karin Moser, Franz Wagner, Peter Kramsall, Jürgen Förster

Entschuldigt: Gisela Nowak, Evelyne Böcking, Herta Süss, Brigitte Greger, Peter Paskalis

Lt.§ 7.7 Beschlussfähigkeit gegeben

Kap Verde Reise 2013

  • Fr. Schellmann hat sich bereit erklärt, an den Tagen an denen sie vor Ort war, bei den Besprechungen für uns zu übersetzen. Unser Leihauto hat uns die Gemeinde zur Verfügung gestellt, ein zweites Größeres wurde in Calheta extra angemietet. Die Klein-Kriminalität hat in der letzten Zeit etwas zugenommen, dafür dürften sie das Problem mit den wilden streunenden Hunden in den Griff bekommen haben.

1) Optisches Projekt

  • Wieder ein großer Erfolg - heuer das erste Mal mit Unterstützung von Dr. Kramsall. Es wurden insgesamt 578 Personen untersucht und 391 Brillen ausgehändigt. Für den 6. Tag mussten wir den Termin in Achada de Monte absagen, weil wir leider kein brauchbares Material mehr hatten.

2.) Landwirtschaftprojekt

  • Die Entwicklung der letzten 2 Jahre ist enorm. Auf den Märkten gibt es immer mehr Auswahl an verschiedenen Gemüsesorten. Unsere Samen für die Aussaat können sie leider nicht verwenden, da das Klima zu extrem ist (der Samen würde in der Hitze nur verbrennen). Daher verwenden sie auch Samen aus Frankreich oder Brasilien, die für dieses Klima entsprechend geeignet sind. Mittlerweile gibt es schon 3 Bauern (Tal Principal, São Miguel, Ribeireta) die bereits sehr große Felder zum Anbau besitzen.

  • Hier würden wir für die Zukunft anknüpfen und die Bauern dazu bringen unsere Kindergärten mit Gemüse zu versorgen. Dieses Projekt ist in Planung und muss noch ausgebaut werden.

3.) Jugend und Sportprojekt

  • Wieder konnten wir eine große Menge an Sportutensilien persönlich übergeben. Heuer wurden die Spenden aufgeteilt: Frau Schellmann hat 40 Kartons für ihre Mädchengruppe bekommen; Herrn Clerc konnten wir 2 komplett neue Garnituren an Sportdressen für seine Jugendmannschaft übergeben, natürlich auch jede Menge Fußbälle. Die Freude war natürlich sehr groß. Den Rest übergaben wir der Gemeinde für die Kampfmannschaft von Calheta.

4.) Container

  • Einen Tag bevor wir in Calheta ankamen wurden die Zollgebühren des Containers von der Gemeinde bezahlt. Unser Container lagerte aber schon über 3 Wochen im Hafen von Praia. Wahrscheinlich fielen deshalb die Lagergebühren dementsprechend hoch aus und die Gemeinde konnte nicht gleich für die Rechnung aufkommen. Er war natürlich schon von der Plombe befreit, allerdings war er nur notdürftig versperrt. Es fehlten laut Zollliste 50 Kartons verschiedenste Materialien für diverse Projekte. 2 Orgeln, ein Außenbordmotor für ein Fischerboot und ein fast neuwertiges Fahrrad lagern noch immer am Zolllager im Hafen von Praia. Präsident Duarte entschuldigte sich zwar höflichst, konnte aber unsere Unzufriedenheit deutlich spüren. Es liege nicht an der Gemeinde, sondern an der Hafenverwaltung von Praia, entschuldigte er sich gleich.

5.) Kindergärten

  • Die Sanierungen von 3-4 Kindergärten die wir ursprünglich vorhatten, ist wie eine Seifenblase geplatzt. Präsident Duarte erhielt plötzlich Fördermitteln von Dänemark, die für die Sanierungsarbeiten aller Kindergärten im Bezirk bestimmt waren. Sechs dieser sanierten Kindergärten konnten wir schon besichtigen. Auch hier beginnt die Anzahl der Kinder langsam zu sinken und einige Kindergärten wurden geschlossen. .

    Von Präsident Duarte kam der Vorschlag auf, dass im Tal Principal – dem entlegensten Teil des Tales (nur durch einen Fußmarsch erreichbar) – Bedarf an einem Kindergarten wäre. Ein geeignetes Objekt (Rohbau steht) gäbe es vor Ort. Duarte wollte wissen, ob wir uns mit einem kleinen Teil an den Fertigstellungskosten beteiligen könnten. Da wir das Objekt allerdings zuerst begutachten wollten, haben wir mit unserer Entscheidung noch gewartet. Neugierig wie wir waren, setzten wir uns gleich am nächsten Tag in Bewegung sahen uns die Gegebenheiten an – Dokumentation erfolgte gleich an Ort und Stelle. Da wir ohnehin ein Budget für die Sanierung der Kindergärten eingeplant hatten, beschlossen wir einstimmig mit einer kleiner finanzielle Hilfe dieses Projekt zu unterstützen.

    Vertraglich wurde festgelegt, das Gabriel Ladim alle Holzarbeiten (Fenster, Türen, Dach, etc. - Kostenvoranschlag € 3.000,-) fertigt. € 2.000,- gingen an Duarte für Verputzarbeiten und für die Elektroarbeiten. Unser Präsidium bestand darauf, dass wir mit Bildmaterial von diversen Bauabschnitten versorgt werden.

Zukunftsprojekte:

  • Müllversorgung
  • Jugend und Sport
  • Nähprojekt
  • Optik
  • Krankenhaus

Zukunft Casa Austria

Leider ist es mittlerer Weile schon zur Gewohnheit geworden, dass in die Casa Austria immer wieder eingebrochen wird. Die Kosten für diese Renovierungsarbeiten fallen in der Regel immer beachtlich aus. Darüber hinaus muss von unserer Gruppe immer ein Mitglied extra abgestellt werden, welches die Renovierungsarbeiten beaufsichtigt.

Die Casa Austria ist natürlich auch in die Jahre gekommen, diverse Renovierungsarbeiten sind unumgänglich. Aus diesem Grund überlegten wir, ob es überhaupt noch sinnvoll ist, dieses Objekt für die Zukunft zu halten. Nach 25 Jahren würden jetzt zum Beispiel größere Sanierungsarbeiten auf uns zukommen (Renovierung des Daches, Wassertanks, etc.). Durch die Salzluft „zerbröseln“ förmlich die Fenster und Gitter des Hauses. Höchstwahrscheinlich müsste man in Zukunft ca. € 20.000,- für die Renovierung der Casa investieren, um dieses Haus überhaupt weiterhin bewohnbar zu machen. Ist es uns wert, so viel Geld in dieses Haus zu stecken?

Duarte unterbreitete uns einen neuen Vorschlag, das zur Casa Austria gehörende ehemalige Hotel Careca und die alte Polizeistation, würde in ein touristisches Zentrum mit verschiedenen Wohneinheiten umgebaut werden (Reinigungskräfte und Security inklusive). Ein Bauträger, der dieses Projekt umsetzen möchte, ist bereits gefunden. Unser Verein hätte kostenfrei eine Wohneinheit für die Zeit unseres Aufenthaltes zur Verfügung.

Nach einer Diskussionsrunde beschlossen wir, auch mit dem Wissen das unser Partner in Wien – PmKV (Partnerschaft mit Kap Verde) dieselbe Meinung vertritt, die Casa Austria für die Zukunft und aus Finanziellen und Sicherheitsgründen zu schließen.

Für unsere nächsten Projektreisen würden wir entweder im Hotel bzw. im neuen Projekt (in einem der Wohneinheiten) wohnen. Unsere Sachspenden könnten wir in Zukunft bei der Gemeinde in einem Container unterbringen.

Calheta Zeitung

Zurzeit werden verschiedene Kostenvoranschläge für die Zeitung eingeholt und überprüft. Wir planen wieder eine Auflage von 4.500 Stück zu drucken.

Unsere Zeitung sollte in der KW 30 fertig sein, um sie so auch rechtzeitig durch Fa. Jungmann verteilen zu können.

Lose würden wir schon bis zur KW 23 benötigen. Die Reihenfolge für die Preise wurde besprochen.

Calheta Fest

Die Plakatwand von der Gemeinde wurde für KW 33-34 bestellt. Erich wird sich mit „Küche & Co“ in Verbindung setzten und klären, ob wir auch die große Werbetafel in Aderklaa wieder nutzen dürfen. Zum Fest selber wird es noch eine genauere Detailbesprechung geben.

Ende der Sitzung 21:37

Нет, Карачи, "Самые веселые раскраски" я убивал бы вас только с почтительного расстояния.

Тогда перенеси меня в Дом Мертвых.

Лицо Сигрейва было уже загримировано под актрису, тушь и румяна маскировали его бледную кожу.

Элен и Джордж в "Узники вдохновения" это время уже завернули ребенка в чистое одеяло и прикололи к одеялу записку.

Оаким отступает на шаг и начинает кружить вокруг своего "Киевская Русь" противника.

Джакара носилась по холмам и практиковалась с оружием.

Я подумал, "Таможенный кодекс Таможенного союза…" то он мог бы помочь нам при расшифровке этих записей.

Маршал Иосиф Стеранко опустился на диван допотопной конструкции, кото-рый при всем при том был совершенно новый.

Они подождали, пока поднявшийся ветерок не разогнал туман.

Трое игроков только что подожгли мусорный бак перед бакалейной лавкой, после "По локоть в крови Красный Крест Красной Армии" чего вывалили пылающее соде-ржимое на крыльцо магазинчика.

Потом я рассказал про эту грязную банду американцев, мексиканцев и прочих.

Я остановил ее, строго взмахнув мундштуком.